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		<title>Mit Gutscheinen an die Börse</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dealportale verzeichnen momentan Rekordumsätze!]]></description>
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<p>Dealportale wie Citydeal oder Dailydeal verzeichnen momentan Rekordumsätze und Userzuwächse im Millionenbereich. Das US-amerikanische Unternehmen Groupon bietet kostenlos registrierten Usern in über 35 Ländern spezielle Gruppendeals zeitlich begrenzt mit bis zu 70 % Rabatt an. Laut eigenen Angaben sind über 70 Millionen User registriert. Im Sommer 2007 kündigte das Unternehmen erstmals an, seine Aktien an der Wall Street listen zu lassen und löste damit eine Nachfrage-Hysterie aus. Als es nach einigen Turbulenzen bezüglich der Diskrepanz zwischen geschätzten und tatsächlichen Geschäftszahlen, waghalsigen Prognosen und etlichen Korrekturen am 4.November endlich zum Börsengang kam, verzeichnete die Aktie auf Anhieb einen Preisanstieg von über 30 %.Der Einstiegspreis von 20 Dollar stieg am ersten Tag auf 26 Dollar an. Die Gesamtbewertung des Unternehmens stieg damit von 13 Milliarden Dollar, die Groupon im Vorfeld als Bewertung abgegeben hatte auf tatsächliche 16,5 Milliarden an. Von diesem Hype wollen jetzt auch Konkurrenten wie die Plattform Living Social profitieren und sich ebenfalls an der Börse notieren lassen. Als nächstes Web-Unternehmen soll Twitter gelistet werden.</p>
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		<title>Weihnachten frei Haus</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Free Shipping zieht als starkes Verkaufsargument.]]></description>
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<p>Free Shipping zieht vor allem in der Vorweihnachtszeit als starkes Verkaufsargument. Was Massenversender wie Zalando von Anfang an proklamiert haben, ist inzwischen fast Standard. Onlinekäufer erwarten einen kostenlosen Versand. Aktuelle Zahlen aus den USA bestätigen das: 73 der 100 größten amerikanischen Versender haben bereits auf eine kostenfreie Lieferung als Service umgestellt, weil der Kunde das laut Umfragen erwartet. Das ist ein Anstieg von 65 Prozent von 2010 zu 2011. Die Prognosen für das Weihnachtsgeschäft 2011 verbreiten Optimismus und bestätigen Unternehmen wie Amazon oder Thalia darin, am portofreien Versand fest zu halten. Es wird erwartet, dass die Deutschen in diesem Jahr knapp zehn Milliarden Euro im Netz ausgeben werden.</p>
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		<title>Google Maps wird kostenpflichtig</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 12:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Google Maps]]></category>

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		<description><![CDATA[Google Maps wird kostenpflichtig]]></description>
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<p>Wer eine detaillierte Wegbeschreibung auf seiner Website mit einer Schnittstelle zu Google Maps versehen hat, sollte ab Januar 2012 genauer darauf achten, wie oft am Tag dieser Service von seinen Usern genutzt wird. Der Suchmaschinen-Gigant Google kündigte bereits im Frühjahr 2011 an, dass er diesen Service ab 2012 ab einem gewissen Volumen an täglichen Klicks kostenpflichtig machen wird. Begründet wurde der Schritt mit gestiegenen Betriebskosten bei Google Maps. Mitbewerber Bing Maps ist bereits ab 125.000 Klicks kostenpflichtig für den Websitenbetreiber. Die Entscheidung von Google dürfte vor allem Lokale, Bars, Arztpraxen, Shops, Kinos und die Websites von stationären Händlern und Lokalitäten betreffen. Ab 25.000 Seitenabrufen täglich sollen alle weiteren 1.000 Abrufe zwischen vier und acht US-Dollar kosten. Für spezielle Kartensysteme wurde die Kostenpflicht sogar ab 2.500 Klicks pro Tag festgesetzt.</p>
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		<title>Coca-Cola me</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 07:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Coca-Cola me]]></category>
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		<description><![CDATA[Datenschützer dürfte das neueste Projekt von Coca Cola Israel erschüttern, Werbestrategen und Social-Media Marketing Experten weltweit feiern den neuesten Clou des Marktführers für Softdrinks...]]></description>
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<p><strong>Datenschützer dürfte das neueste Projekt von Coca Cola Israel erschüttern, Werbestrategen und Social-Media Marketing Experten weltweit feiern den neuesten Clou des Marktführers für Softdrinks: Über einen Click auf einen Connect-Button im aktuellen Werbebanner von Coca Cola können Facebook-User ihr eigenes Profilfoto im Handumdrehen auf eine Cola-Dose drucken lassen und diese dann direkt an Freunde versenden.</strong><br />
Möglich macht das eine neue Open-Graph-Schnittstelle , über die das Banner die Bildinformationen bezieht und auf die bei Facebook hinterlegten Bilddaten zugreifen kann. Die Vorteile liegen auf der Hand: keine langen Wartezeiten für Bilduploads, keine Schwachstellen bei der Datenübermittlung und ein optimales Ergebnis in kürzester Zeit. Die Kampagne &#8220;My Can&#8221; für Coca Cola mit personalisierten Trinkdosen ist nichts Neues &#8211; und wurde auch vom Mitbewerber Pepsi aufgegriffen &#8211; aber sie ist ein weiterer Meilenstein für Social-Media-Kampagnen, die eine neue Dimension an maximaler Interaktivität, gesteigerten Click-Trough-Raten und direkter Einbindung der unmittelbaren Zielgruppe schafft. www.facebook.com/Publicisedologic</p>
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		<title>Amazon-Server brach zusammen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 10:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 26.Mai schafften Lady Gaga Fans in den USA das bislang Undenkbare: sie brachten innerhalb weniger Minuten den Server von Amazon Music zum Absturz. Schuld daran war der enorme Ansturm auf den Download des neuen Albums der Pop-Diva „Born This Way“ mit 15 brandneuen Titeln, das der weltweit führende Online-Versandhändler seinen Amerikanischen Kunden für einen Tag lang zum Sensationspreis von nur 0,99 US-Dollar anbot.]]></description>
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<p><strong>Am 26.Mai schafften Lady Gaga Fans in den USA das bislang Undenkbare: sie brachten innerhalb weniger Minuten den Server von Amazon Music zum Absturz. Schuld daran war der enorme Ansturm auf den Download des neuen Albums der Pop-Diva „Born This Way“ mit 15 brandneuen Titeln, das der weltweit führende Online-Versandhändler seinen Amerikanischen Kunden für einen Tag lang zum Sensationspreis von nur 0,99 US-Dollar anbot.</strong></p>
<p>Die massenhaften MP3-Downloads des Lady Gaga Albums und der darauf folgende Serverabsturz waren weltweit auf Amazon spürbar, was einige Kunden verärgerte. Warum das Unternehmen auf die Folgen der Rabattaktion nicht vorbereitet war, blieb offen. Craig Pape, Director of Music bei Amazon äußerte sich allerdings zuversichtlich und kündigte für den zweiten Durchlauf der Aktion an: „Dieses mal sind wir besser vorbereitet“. Gerüchten zufolge war allerdings nicht nur die unerwartet hohe Download-Rate an dem unfreiwilligen Shutdown schuld, sondern gleichzeitig auch das Amazon Angebot Amazon Cloud Drive, das jedem User zusätzlich 20 Gigabytes Onlinespeicher bei Amazon zusicherte, und zwar gratis. Cloud Drive versteht sich als eine Art privater Speicherplatz auf Amazon, wo Kunden heruntergeladene Musikdateien, Filme und auch private Dokumente ablegen können. Clou an der Sache ist, dass die Kunden auf diese Dateien über alle Endgeräte mit Internetzugang von überall aus zugreifen können.</p>
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		<title>Bing kooperiert mit Jay-Z</title>
		<link>http://www.gogimedia.de/bing-kooperiert-mit-jay-z.html</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 14:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bing]]></category>
		<category><![CDATA[Droga5]]></category>
		<category><![CDATA[jay z]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich veröffentlicht auf Rapper und Erfolgsproduzent Jay-Z seine Memoiren als Biographie. Darin erzählt er die Geschichte, wie Shawn Corey Carter zu Jay-Z wurde, von seiner Karriere als Rapper, als CEO der Plattenfirma Def Jam, als Modedesigner für die Marke Rocawear und natürlich auch von seiner Liebe zu R&#38;B-Sängerin Beyoncé Knowles.]]></description>
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<p><strong>Endlich veröffentlicht auf Rapper und Erfolgsproduzent Jay-Z seine Memoiren als Biographie. Darin erzählt er die Geschichte, wie Shawn Corey Carter zu Jay-Z wurde, von seiner Karriere als Rapper, als CEO der Plattenfirma Def Jam, als Modedesigner für die Marke Rocawear und natürlich auch von seiner Liebe zu R&amp;B-Sängerin Beyoncé Knowles. Kein Wunder also, dass das Buch über einen der erfolgreichsten Protagonisten der Rap-Szene schon vor Veröffentlichung für Furore gesorgt hat.</strong></p>
<p>Diesen Hype machte sich die Internetplattform Bing zu Nutze und setzte  gemeinsam mit der New Yorker Agentur Droga5 eine legendäre Idee um: Alle 320 Buchseiten wurden an 320 verschiedenen Plätzen in der Millionenmetropole New York und anderen Städten an Orten platziert, die für Jay-Z eine tiefere Bedeutung haben. Um diese zu finden, mussten die Teilnehmer dieser digitalen Schnitzeljagd feinfühlig auf versteckte Hinweise auf der Facebookpage des Rappers achten. Auch über Twitter, die Homepage von Jay-Z und Microsites von Bing wurden Hinweise gestreut.</p>
<p>Auf einer eigens erstellten Microsite von Bing wurden anschließend alle Locations und die jeweiligen Fans, die dort eine Seite entdeckt hatten vorgestellt, präsentiert über die neue Software Silverlight.</p>
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